DenkFabrik Arno Reis ThinkTank · Nordstr. 70 · 18107 Elmenhorst

Agrar-Genossenschaft

*Sie möchten eine AG kaufen?
* Sie bzw. alle Miglieder planen Ihre AG zu verkaufen?
* Einige Mitglieder wollen aussteigen?
* Sie wollen die Zukunft Ihrer AG für Generationen sichern?
* Sie wollen eine Genossenschaft gründen?
* Ihre Satzung soll modernisiert werden?
* Sie planen einen Rechtsformwechsel?
* Sie wollen unabhängig vom Verband beraten werden?

Dann sprechen Sie mit mir
Ich bin einer der wenigen verbandsunabhängigen Spezialisten
Ich berate objektiv und kompetent
Von Unternehmer zu Unternehmer


Meine Tätigkeiten für Agrargenossenschaften:
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* Von der Agrargenossenschaft zur Agrarstiftung: Die Genossen und deren Erben gehen nicht leer aus
* Stabilisierung und Intensivierung der Beziehung zwischen Pächter und Verpächter - ideal bei der Agrargenossenschaft zur Sicherung der Pachtbasis
* Maßnahmen zur Reduzierung der Erbschaftsteuer ohne die üblichen Auflagen
* Generationenwechsel in der Führung
* Stabilisierung der Genossenschaft über die Generationen hinaus
* Vorsorge, daß nicht die letzten Genossenschaftsmitglieder allen Reichtum, der seit der Umwandlung erarbeitet wurde, für sich vereinnahmen
* Anpassung des Status an die aktuellen Bedürfnisse

Ist eines der Themen auch für Sie interessant?
Sprechen Sie mit Arno Reis persönlich


Agrargenossenschaft optimal verkaufen: Genossenschaftsverband oder Makler beauftragen?

Die Mitglieder einer Agrargenossenschaft beschließen den Verkauf Ihres Betriebes. Sie wollen sozusagen ihre zweite Rente erzielen.
Was ist besser: Den zuständigen Prüfungsverband oder einen Makler zu beauftragen?
Hier eine Gegenüberstellung auf der Basis eines konkreten Falles.

Der Verband:
• Schließt mit allen Genossen und dem Vorstand einen Vertrag ab
• Nennt seine Leistung "Beratung", koppelt sie mit einer Erfolgsprovison
• Zahlungspflichtig sind die Mitglieder, die die Mehrwertsteuer nicht absetzen können. Die Rechnung geht an die Genossenschaft, damit sie von den Mitgliedern das Geld einziehe. Tut es der Vorstand nicht, ist der Betrag als vGA zu versteuern.
• Die Mitglieder zahlen am Ende 3,57 % vom Verkaufspreis
• Davon sind ca. 2/3 fix, sind nach Arbeitsfortschritt zu zahlen, obwohl noch kein Verkaufserlös in Sicht ist. Kommt kein Verkauf oder ein Verkauf durch einen Dritten zu Stande, so ist das fixe Beratungshonorar trotzdem gezahlt und wird nicht rückerstattet
• 1/3 wird als Erfolgshonorargezahlt – das sieht nach Maklertätigkeit aus
• Bei Kündigung des Vertrag durch die Auftraggeber werden die erbrachten Leistung und Nebenkosten mit einem Stundensatz von über 260 € incl. MwSt plus Reisekostenpauschle von über 95 € incl. MwSt abgerechnet.
• Wie findet der Verband potentielle Interessenten? Das ist ein Geheimnis, das geht auf dem Vertrag nicht hervor. Aber das ist Kernbereich eines jeden Verkaufs
• Offiziell gibt es eine Ausschreibung mit Enddatum der Angebotsabgabe im geschlossenen Umschlag. Aber wo findet man die Ausschreibung? Nicht in Zeitungsanzeigen, nicht im Internet. Es wird wohl eine Reihe genehmer Makler angesprochen, die ihrerseits aktiv werden und die im Erfolgsfall dem Käufer ihre Maklerprovision in Rechnung stellen.
Dadurch kann es sehr gut sein, daß viele das zu verkaufende Unternehmen kennen - es also im Markt  breit getreten.
• Gleichzeitig werden zunächst interessierte Genossenschaften, die dem betreffenden Prüfungsverband angehören, motiviert – Kritiker sagen: bevorzugt, Angebote abzugeben. Sind Genossenschaften am Erwerb interessiert, dann werden andere Interessenten sozusagen weggebissen, indem von ihnen vor der ersten Betriebsbesichtigung ein Bonitätsnachweis oder gar eine Finanzierungsbestätigung gefordert wird  oder der vorgelegte Finanzierungsnachweis nicht anerkannt wird. Deswegen sind manche Makler nicht zur Zusammenarbeit bereit, weil sie oft nur Alibiangebote besorgen dürfen.
• Ansonsten beschränken sich die Verbandsleistungen auf „Beratung und Unterstützung“ bei Vorgesprächen, Verhandlungen mit den Interessenten, bei der Vertragsgestaltung.

Der Makler:
• Erhält von den Genossen und/oder dem Vorstand einen exklusiven oder nichtexkluvien Vermarktungsauftrag (Maklerauftrag)
• Erbringt in der Regel kostenlos alle Leistungen, für die der Verband ca. 2/3 seines Honorars fix berechnet. Er trägt das Risiko des Erfolgs
• Sucht Interessenten mit Zeitungsinserat, im Internet, mit Direktansprache – das ist seine dominante Tätigkeit und meistens unter Einschaltung einer gröeßeren Anzahl weiterer Makler.
• Trifft die Vorauswahl der Interessenten, prüft ihre Bonität, macht Vorschläge – der Auftraggeber entscheidet
• Kommt es zu einem Verkauf, erhält er 5 bis 6 % + MwSt Provision vom Käufer. Manche Makler nehmen auch nur 3 % + MwSt – dafür reichen sie in der Regel nur Interessentenadressen weiter
• Das Problem: Auftraggeber sind die Verkäufer, Zahler ist der Käufer. Aber: Wer zahlt, der sagt wo`s lang geht. Das ist eine Interessenskollision.

Das Konzept der DenkFabrik Arno Reis:

• Die DenkFabrik Arno Reis klärt zunächst, welche Ziele mit dem Verkauf verbunden werden. Dazu gehört auch die Frage, ob an Mitglieder der Genossenschaftt, also in dr Regel Fürungskräfte verkauft werden soll. Oder an Intressenten aus der Region oder ausschließlich an den Meistbietenden.
• Deshalb beraten wir auch unter dem Ziel des Erwerbs durch Führungskräfte. Oft glauben sie, den Kaufpreis nicht aufbringen zu können. Das geht aber oft mit dem richtigen Konzept und kreativer Beratung durch uns.
• Soll sozusagen meistbietende verkauft werden, dann ist ganz wichtig: Bei Beauftragung der DenkFabrik gibt es kein Heer von Maklern, die den zum Verkauf stehenden Betrieb durch ihre Aktivitäten im Markt abwerten. Das Suchen, die Prüfung und Auswahl seröser und zahlungsfähiger Interessenten ist einzig und allein Aufgabe der DenkFabrik. Dazu gehören auch Zahlungskonzepte, die Verkäufern und Käufern gemeinsam nutzen.
Die DenkFabrik berät und begleitet bis zur vertraglichen Umsetzung und betreut auch nach dem Vertragsabschluß.
• Die DenkFabrik arbeitet auf Erfolgsbasis, wenn es um den Verkauf geht – das Honorar wird vorab individuell vereinbart. Entweder mit den Verkäufern oder dem Käufer. Es ist erst bei Vertragsabschluß fällig.
Dominiert die Beratung und die Mitwirkung an Verkaufsgesprächen, so wird ein Beratungshonorar vereinbart, das sich am Gegenstandswert orientiert.