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Photovoltaikanlagen: Versicherungskosten senken

In der Regel werden Photovoltaikanlagen zum Wiederbeschaffungswert versichert. Da die Wiederbeschaffungskosten in den letzten Jahren deutlich gesunken sind, liegt dann eine Überversicherung vor. Dann kann auf Antrag der Versicherungsbeitrag an die deutlich gesunkenen Wiederbeschaffungskosten angepaßt werden. Ist die Einspeisevergütung an die Bank abgetreten, sollte man mit dieser vorher sprechen.
Man sollte versicherungsmäßig auch den Fall Wiedererrichtung der Anlage bei Totalverlust regeln, da dann die Einspeisevergütung mit Sicherheit niedriger als ursprünglich ist.

 


Ab 01.01.2012 gilt das
Gesetz zur Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien
Es ist veröffentlicht im Bundesgesetzblatt, Jahrgang 2011 Teil I Nr. 42, S.1634 vom 4.8.2011
Mit Inkrafttreten des EEG 2012 zum 1. Januar 2012 wird das EEG 2009 aufgehoben.
Ziel der Gesetzesreform war zum einen die weitere Förderung der erneuerbaren Energien. Bis 2020 soll der Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf mindestens 35% erhöht werden. Und zum andern die Beseitigung von Fehlentwicklungen im EEG 2009.
Alle Dokumente zur EEG-Novelle gibt es auf der Homepage der Clearingstelle EEG unter
www.clearingstelle-eeg.de/eeg2012/stand


8,3 ha Solarpark Zemitz

      Verkauft

Lage: Mecklenburg-Vorpommern, 17440 Zemitz
Grundstücke:
Insgesamt ca. 8,3 ha.

Bebauung:
Unbebaut

Planungsstatus:

1. Beschluss der Gemeinde liegt über Sondergebiet Solar liegt vor.
2. Planungsverfahren ist begonnen
3. Es gab Probleme mit der EEG-Vergütung wegen ehemaliger Landwirtschaft, Verfahren bei der Clearingstelle positiv beendet.
4. Bisherige Planungen können gegen Kostenersatz übernommen werden:
. Vorentwurf liegt vor
  Frühzeitige Beteiligung der Behörden ist erfolgt.
Kaufpreis:
Verhandlungssache.

Maklerprovision:
Keine


Vergütungsfähigkeit ehemaliger LPG Tierzucht

Die Clearingstelle hat im März 2013 klargestellt:
Die Flächen ehemaligerLPG-Tierzuchtbetriebe können vergütungsfähige Konversionsflächen aus wirtschaftlicher Nutzung sein.
Das gilt auch heute auch für tierhaltende Betriebe, die keinen – fast keinen - eigenen Futteranbau haben und deswegen auf Futterzukauf angewiesen sind . Die sogenannte Intensivtierhaltung gilt somit als wirtschaftliche Nutzung im Sinne des § 32 EEG.
Die Stellungnahme der Clearingstelle finden Sie unter
www.clearingstelle-eeg.de/stellungnv/2013/1