DenkFabrik Arno Reis ThinkTank · Nordstr. 70 · 18107 Elmenhorst

Sie wollen einen Landwirtschaftsbetrieb kaufen?

Er ist zu teuer?
Ihr Eigenkapital reicht nicht, da zu viel Eigentumsland?

Ich habe Lösungen für Sie.
Das vertrauliche Gespräch: Arno Reis . 0177 3576035

Minister Backhaus und der Ausverkauf des Bodens

In der Ostsee Zeitung v. 20.03.18, nachgedruckt in der BauernZeitung Nr. 13 /2018 schimpfte Mecklenburgs Landwirtschaftsminister Backhaus über den Ausverkauf des Bodens an Großinvestoren und kanzelte die Verkäufer mit „Manchester-Kapitalismus in Reinkultur“ ab. Dabei bezog er sich u.a. auf Zahlen des Thünen-Instituts – aber übersah bewußt oder fahrlässig, daß die Thünen-Zahlen überhaupt nicht repräsentativ sind und die Studie erhebliche Mängel hat.
Diese und andere Vorwürfe des Ministers nahm ich in BauernZeitung Nr. 16/2018 unter Überschrift „Einspruch, Euer Ehren“ zum Anlaß einer Replik, in der besonders auf aktuelle Probleme der Landwirtschaftsstruktur eingegangen wird und auch das Problem von Agrargenossenschaften, die sich mit nicht ausgeschütteten Gewinnen mit Land vollgesogen haben, eingegangen.
Die komplette, ungekürzte Ausarbeitung? Initiates file downloadHier klicken. 


Generationswechsel

Still und leise wechseln immer mehr Landwirtschaftsbetriebe im Osten Deutschlands den Inhaber, die Gesellschafter, die Mitglieder. Das gilt insbesondere für LPG-Rechtsnachfolger, die eine andere Traditionsdenke haben, als Unternehmensinhaber aus der ehemaligen BRD oder dem EU-Ausland.

Fachleute schätzen, daß in den nächsten 5 Jahren sehr viele Betriebe generationsbedingt auf den Markt kommen werden, ab jetzt mit steigender Tendenz. Die derzeit erzielbaren Verkaufspreise werden trotz guter Flächenausstattung tendenziell sinken – es drückt einfach ein größeres Angebot auf den Markt. Auch die gute Flächenausstattung der Betriebe wird sich nicht mehr im Unternehmenspreis niederschlagen. Und potente Käufer werden nicht mehr Schlange stehen. Ob sich die Bemühungen einiger Bundesländer, den Verkauf von Flächen und Unternehmen preissenkend zu regulieren – das kann nicht prognostiziert werden.

Oft denken die Verkäufer über die Folgen des Verkaufs nicht nach: Die Steuerlast und die Wiederanlage des Erlöses. Mit der richtigen Beratung kann es da sinnvolle Lösungen für Verkäufer und Käufer geben.

Auffällig ist ebenfalls, daß selten an den Verkauf an Leitungskräfte gedacht wird. Bei intelligenter Beratung und längerfristigen Planung können auch Leitungsmitarbeiter eine Chance haben ohne daß das zu Lasten des Verkaufspreises geht.

Und letztendlich gibt es Konzepte, das Unternehmen in der Region ohne Verkauf zu verankern und es vor ungewolltem Verkauf zu sichern und gleichzeitig den Wert für die Beteiligten und ihre Erben zu sichern.

Was auch immer Sie für Ihr Unternehmen planen oder Sie als Mitglied bzw. Gesellschafter erwarten: Eine fundierte Beratung ist ihr Geld wert. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.
Telefonisch: 0177 35760507
Per Mail: arno.reis@arcor.de


Unternehmensnachfolge - Unternehmensverkauf

In zunehmendem Umfang scheidet das bisherige Management altersbedingt aus.
Nachfolgemöglichkeiten sind:
1. Leitungskraft aus der zweiten Reihe folgt nach
2. Leitungskraft wird außerhalb gesucht – diese möchte in der Regel beteiligt werden oder die Chance zur Übernahme erhalten
3. Der Betrieb wird verpachtet – leider selten der Fall
4. Der Betrieb wird durch einen externen Unternehmer oder Unternehmung gemanagt – leider ebenfalls selten der Fall
5. Der Betrieb wird im Ganzen verkauft.

Unserer Beobachtung nach dominiert der Unternehmensverkauf, der wird sogar von einem großen Genossenschaftsverband aktiv als eigenes Geschäftsfeld betrieben.
Dabei übersehen die Verkäufer wegen oft unzureichender Beratung drei wesentliche Punkte:
1. Die Wiederanlage des erzielten Kaufpreises erbringt derzeit fast keine Rendite. Intelligente Lösungen sind also gefragt – eine Fall für die DenkFabrik.
2. Die Verkäufer müssen meistens erhebliche Steuern aus dem erzielten Verkaufsgewinn abführen – ebenfalls ein Fall für die DenkFabrik.
3. Und wenn auch noch im Hinterkopf der Gedanke wach ist, daß der Betrieb in fachlich gute Hände mit regionalem Bezug kommen soll, dann fehlen den fachlich qualifizierten Interessenten meistens die finanziellen Mittel – auch das ein Fall für die DenkFabrik. Den ganzen Beitrag lesen Sie, wenn Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier klicken.

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Der Genossenschaftsverband eV schaltet für Unternehmensverkäufe inzwischen die ihm durch personelle Verflechtung nahestehende AWADO Deutsche Audit GmbH ein, sodass nach außen eine Interessenskollision zwischen Prüfung und Verkauf gebannt zu sein scheint. Auffällig ist trotzdem die personelle, räumliche und sogar schriftliche Verflechtung.


Unternehmenskauf als feindliche Übernahme?

Sie haben ein Unternehmen im Fokus, das zu Ihnen und Ihren Strategien passen würde? Aber Sie wissen nicht,
* Wollen die Gesellschafter / Mitglieder überhaupt verkaufen?
* Was ist das Unternehmen wert, was müssten Sie bieten?
* Wie steht das Management zum Verkauf? Würde Ihr Interesse als feindliche Übernehme beurteilt? (Dabei ist sie bestenfalls feindlich im Sinne des Managements, das Angst um seinen Job hat)
* Wie gehen Sie am besten vor – vom Angebot an die Gesellschafter über die Einbindung des Managements bis zum Mehrheitserwerb?

Sie möchten also eine Chance bei Ihrem Wunschunternehmen haben – ich berate und gleite Sie auf dem langen Weg des Erwerbs.

Einige meiner Leistungen für Sie:
* Sammlung von Informationen über das Unternehmen, Prüfung, ob und wie es einen Erwerbsansatz gibt
* Schätzung des Unternehmenswerts
* Vorschlag eines ersten Angebotspreises
* Prüfung, ob es Risiken aus der Zeit der LPG-Umwandlung gibt – davon gibt es mehr als viele ahnen
* Ansprache der Mitglieder der Rechtsform mit Vorteilen für Mitarbeiter, Unternehmen, Region
* Strategien der Einbindung der Mitglieder der Rechtsform und Motivation des Managements
* Sicherstellung der Vertraulichkeit
* Vertiefte Unternehmensprüfung und Ableitung verbindliches Angebot
* Optionen zur Übernahme: Fusion / Verschmelzung, Spaltung, Kooperation, *Optionen der Kapitalanlage der Gesellschafter nach erfolgtem Verkauf – warum soll derzeit jemand Bargeld auf die Bank legen?
* Strategien, wie man zu einem späteren Zeitpunkt einen Teil des Kaufinvestition vom Unternehmen zurück zu erhalten kann
* Umsetzung des Erwerbs und Sicherstellung, dass eine Mehrheit sowohl beim Stimmrecht als auch beim Kapital besteht – bei Genossenschaften besonders wichtig

Auf Wunsch bin ich Ihr Treuhänder, ausgestattet mit einem Kapitalnachweis - Sie bleiben zunächst anonym.